Stimmen über die "Super Star"
Wolfgang Mayrhuber,
Vorstandsvorsitzender Deutsche Lufthansa AG
“Die Lockheed "Super Star" ist ein Synonym für das in den 50er Jahren anbrechende Zeitalter des komfortablen Langstreckenflugverkehrs. Ihre große Reichweite verhalf die Reisezeiten weiter zu reduzieren und die Flugreisen für die Gäste somit noch angenehmer zu gestalten. Vor einem halben Jahrhundert führte Lufthansa den legendären Senator First Class Service an Bord der Super Star ein. Ein herausragendes Produkt, das heute mehr denn je von unseren Kunden nachgefragt wird. Ich freue mich, dieses Projekt der flugfähigen Restaurierung einer weltweit letzten Super Star zu unterstützten. Dieses Flugzeugmuster war ein bedeutsamer Meilenstein in der Geschichte unseres Unternehmens.“
August Wilhelm Henningsen,
Vorstandsvorsitzender Lufthansa Technik AG
„Die "Super Star" war der Höhepunkt in der Geschichte von Langstreckenflugzeugen mit Propellerantrieb. Eine der weltweit letzten Lockheed L1649A wieder flugfähig restaurieren zu dürfen, ist eine Ehre und Herausforderung für Lufthansa Technik als Unternehmen – und seine Mitarbeiter. Dieses Projekt wird ohne Zweifel für jeden Beteiligten zu einem beruflichen und emotionalen Highlight.
Ich freue mich auf die vor uns liegenden Aufgaben, an deren Ende der Erstflug einer wiedergeborenen "Super Star" stehen wird.“
Bernhard Conrad,
Vorsitzender Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung
„Mit der Lockheed L1649A wird ein Meilenstein der Luftfahrtgeschichte zu einem Teil der historischen Flotte der Deutschen Lufthansa Berlin-Stiftung. Die ‚Königin des Nordatlantiks’ ist eine Bereicherung unserer handverlesenen Flotte historischer Flugzeuge. In Ergänzung zur Junkers Ju 52/3m, und den übrigen Flugzeugen der Stiftung, wird die Lockheed L1649A unsere nächste fliegende Legende.“
Vorstandsvorsitzender Deutsche Lufthansa AG
“Die Lockheed "Super Star" ist ein Synonym für das in den 50er Jahren anbrechende Zeitalter des komfortablen Langstreckenflugverkehrs. Ihre große Reichweite verhalf die Reisezeiten weiter zu reduzieren und die Flugreisen für die Gäste somit noch angenehmer zu gestalten. Vor einem halben Jahrhundert führte Lufthansa den legendären Senator First Class Service an Bord der Super Star ein. Ein herausragendes Produkt, das heute mehr denn je von unseren Kunden nachgefragt wird. Ich freue mich, dieses Projekt der flugfähigen Restaurierung einer weltweit letzten Super Star zu unterstützten. Dieses Flugzeugmuster war ein bedeutsamer Meilenstein in der Geschichte unseres Unternehmens.“ August Wilhelm Henningsen,
Vorstandsvorsitzender Lufthansa Technik AG
„Die "Super Star" war der Höhepunkt in der Geschichte von Langstreckenflugzeugen mit Propellerantrieb. Eine der weltweit letzten Lockheed L1649A wieder flugfähig restaurieren zu dürfen, ist eine Ehre und Herausforderung für Lufthansa Technik als Unternehmen – und seine Mitarbeiter. Dieses Projekt wird ohne Zweifel für jeden Beteiligten zu einem beruflichen und emotionalen Highlight. Ich freue mich auf die vor uns liegenden Aufgaben, an deren Ende der Erstflug einer wiedergeborenen "Super Star" stehen wird.“
Bernhard Conrad,
Vorsitzender Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung
„Mit der Lockheed L1649A wird ein Meilenstein der Luftfahrtgeschichte zu einem Teil der historischen Flotte der Deutschen Lufthansa Berlin-Stiftung. Die ‚Königin des Nordatlantiks’ ist eine Bereicherung unserer handverlesenen Flotte historischer Flugzeuge. In Ergänzung zur Junkers Ju 52/3m, und den übrigen Flugzeugen der Stiftung, wird die Lockheed L1649A unsere nächste fliegende Legende.“ "Super Star" News:
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06/2010 | Interview: „Faszination Super Star“
Seit Anfang des Jahres ist Dean Raineri Leiter des Lockheed Super Star Teams der Lufthansa Technik AG. Redakteur Wolfgang Borgmann befragte den 54 Jahre alten Diplomingenieur zum aktuellen Stand des Projektes. Die Arbeiten an der Super Star gehen in enger Abstimmung mit der FAA voran. (weiter) -
02/2010 | Erste „Super Star“-Crews ausgebildet
Mit Unterstützung der schweizerischen Super Constellation Flyers Association (SCFA) erwarben im Herbst 2009 die ersten Cockpitcrews der Deutschen Lufthansa Berlin-Stiftung (DLBS) ihre Lizenz für die Lockheed Constellation-Familie – und somit auch für die L-1649A „Super Star“. (weiter) -
12/2009 | Museale Türen - so gut wie das Original
Als Ersatz für die aus der südafrikanischen L-1649A ausgebauten Kabinentüren (News 7/2009) fertigen zwei Flugzeugbauer der DLBS seit Juli dieses Jahres museale Ersatzstücke, die in fast allen Punkten den Originaltüren entsprechen. (weiter)







