01/2010 | Museale Türen - so gut wie das Original
Die pensionierten Lufthansa Technik Flugzeugbauer Fritz Meyer (65) und Klaus Albrecht (62) kümmern sich „hauptberuflich“ in ihrer Freizeit um die Technik der Junkers Ju 52/3m der Deutschen Lufthansa Berlin-Stiftung. Seit Juli dieses Jahres steht neben der Instandhaltung der „Tante Ju“ zudem der Nachbau der vorderen und hinteren Kabinentüren der stiftungseigenen Lockheed L-1649A auf dem Arbeitsprogramm der beiden Pensionäre. Rund 500 Arbeitsstunden flossen bislang in die voll funktionsfähige Replik der hinteren Passagiertür, einschließlich der Vorrichtungen für die vordere und hintere Tür. Im Frühjahr 2010 soll dann auch die vordere Tür komplettiert sein, die aufgrund ihrer Verwindung wesentlich komplizierter im Aufbau ist.
Wenn die beiden Türen fertig gestellt sind, werden sie in der einstigen D-ALOL der Lufthansa zum Einbau kommen, die als flugunfähiges Museumsexponat dem South African Airways-Museum in Johannesburg gehört. Das SAA-Museum schenkte der DLBS neben den Originaltüren noch weitere Bauteile der L-1649A, die in das Flugzeug der Stiftung zum Einbau kommen werden.
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Wenn die beiden Türen fertig gestellt sind, werden sie in der einstigen D-ALOL der Lufthansa zum Einbau kommen, die als flugunfähiges Museumsexponat dem South African Airways-Museum in Johannesburg gehört. Das SAA-Museum schenkte der DLBS neben den Originaltüren noch weitere Bauteile der L-1649A, die in das Flugzeug der Stiftung zum Einbau kommen werden.
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