03/2009 | Cockpitdesign – das Beste von damals und heute
Cockpitdesign – das Beste von damals und heute
Mehr als ein halbes Jahrhundert Luftfahrtgeschichte liegen zwischen dem Erstflug der Lockheed Super Star und der derzeit laufenden Instandsetzung des künftigen Traditionsflugzeugs der Deutschen Lufthansa Berlin-Stiftung (DLBS).
52 Jahre, in denen nicht nur die Entwicklung im Flugzeugbau rasante Fortschritte machte. Im gleichen Tempo nahm auch das Luftverkehrsaufkommen zu, was heute ganz andere Anforderungen an die Instrumentierung eines Verkehrsflugzeugs stellt, als noch im Jahr 1957. Da alle Prognosen darauf hindeuten, dass das Flugverkehrsaufkommen in den künftigen Jahrzehnten des L-1649A-Einsatzes bei der DLBS eher noch weiter ansteigen wird, ist mit weiteren Anforderungen der Zulassungsbehörden zu rechnen. Daher schied von vornherein die von vielen erhoffte Variante aus, die Cockpit-Instrumentierung im historischen Ist-Zustand zu belassen.
Um die vielen Zusatzinstrumente in dem relativ schmale Instrumentenbrett der Super Star zu integrieren, musste notgedrungen auf insgesamt vier Flachbildschirme zur zusammenfassenden Darstellung der diversen Navigationsanzeigen zurückgegriffen werden. Eine Reminiszenz an die Geschichte des Flugzeugs ist hingegen der Einbau von einzelnen Rundinstrumenten, die zumindest auf den ersten Blick den Bogen zu den „guten alten Zeiten“ spannen.
Zurück zur Übersicht
Mehr als ein halbes Jahrhundert Luftfahrtgeschichte liegen zwischen dem Erstflug der Lockheed Super Star und der derzeit laufenden Instandsetzung des künftigen Traditionsflugzeugs der Deutschen Lufthansa Berlin-Stiftung (DLBS).
52 Jahre, in denen nicht nur die Entwicklung im Flugzeugbau rasante Fortschritte machte. Im gleichen Tempo nahm auch das Luftverkehrsaufkommen zu, was heute ganz andere Anforderungen an die Instrumentierung eines Verkehrsflugzeugs stellt, als noch im Jahr 1957. Da alle Prognosen darauf hindeuten, dass das Flugverkehrsaufkommen in den künftigen Jahrzehnten des L-1649A-Einsatzes bei der DLBS eher noch weiter ansteigen wird, ist mit weiteren Anforderungen der Zulassungsbehörden zu rechnen. Daher schied von vornherein die von vielen erhoffte Variante aus, die Cockpit-Instrumentierung im historischen Ist-Zustand zu belassen.
Um die vielen Zusatzinstrumente in dem relativ schmale Instrumentenbrett der Super Star zu integrieren, musste notgedrungen auf insgesamt vier Flachbildschirme zur zusammenfassenden Darstellung der diversen Navigationsanzeigen zurückgegriffen werden. Eine Reminiszenz an die Geschichte des Flugzeugs ist hingegen der Einbau von einzelnen Rundinstrumenten, die zumindest auf den ersten Blick den Bogen zu den „guten alten Zeiten“ spannen.
Zurück zur Übersicht

