02/2009 | Hamburg überholt Super Star-Fahrwerke
Einer ersten groben Sichtung und Kontrolle auf Vollständigkeit der aus den USA gelieferten Bauteile folgt schon bald deren umfassende Instandsetzung. Nach kompletter Demontage der Fahrwerke werden diese durch die Reinigung und Rissprüfung geschleust, bevor sie im regulären Überholungsdurchlauf auf Maßhaltigkeit und Korrosion befundet werden. Im Anschluss daran montiert das L-1649A-Kernteam der Hamburger Fahrwerkswerkstatt die Bauteile wieder zu kompletten Fahrwerkssätzen, bevor diese FAA und EASA zertifiziert nach Auburn zur Montage in der Super Star versandt werden.
Für April ist das Ende der Demontage der drei Fahrwerke anberaumt, während der komplette Werkstattdurchlauf im September dieses Jahres abgeschlossen sein soll. Die Fahrwerke der Super Star unterscheiden sich in ihrem Aufbau und den verwendeten Materialien nicht wesentlich von den Fahrwerken heutiger Jets.
Dank vorhandener Wartungsunterlagen der Lockheed L-1649A können die Reparaturverfahren weitestgehend nach den originalen Vorlagen erfolgen. Wo keine originären Anweisungen bekannt sind, erstellt Lufthansa Technik als Entwicklungsbetrieb diese selbst.
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Für April ist das Ende der Demontage der drei Fahrwerke anberaumt, während der komplette Werkstattdurchlauf im September dieses Jahres abgeschlossen sein soll. Die Fahrwerke der Super Star unterscheiden sich in ihrem Aufbau und den verwendeten Materialien nicht wesentlich von den Fahrwerken heutiger Jets.
Dank vorhandener Wartungsunterlagen der Lockheed L-1649A können die Reparaturverfahren weitestgehend nach den originalen Vorlagen erfolgen. Wo keine originären Anweisungen bekannt sind, erstellt Lufthansa Technik als Entwicklungsbetrieb diese selbst.
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